Apfeltarte

31 Mai 2020

Tags: apfel tarte kuchen backen

Das ursprüngliche Rezept habe ich im Backbuch der Stiftung Warentest gefunden. Es ist inzwischen unser Standard-Apfelkuchen, weil es eben so schnell und einfach geht, gleichzeitig ohne Zucker auskommt und sehr lecker ist!

„Apfeltarte“

Warm aus dem Ofen schmeckt die Tarte am besten!

Zutaten

  • 200g Mehl
  • 125g Butter (weich)
  • 1 Eigelb
  • 1/4 tl Salz
  • 2 EL Wasser
  • 3-4 Äpfel (je nach Größe)

Zubereitung

Einfach die weiche Butter, das Eigelb, das Mehl und das Salz in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken in der Küchenmaschine verarbeiten.

Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, dass es schon noch 2-3 Esslöffel kaltes Wasser braucht (am besten ihr probiert ein bisschen herum), damit der Teig schön weich wird.

Den Teig dann in eine Frischhaltefolie und ab in den Kühlschrank. Dabei sollte er mindestens 1/2 Stunde drin bleiben. Wir bereiten oft den Teig abends zu um dann am nächsten Tag mittags mit Äpfeln belegt in den Ofen zu kommen. Die Tarte ist ein super Nachtisch oder passt perfekt zum Kaffee/Tee am Nachmittag.

Teig auf Backpapier ausrollen, sollte etwas größer sein als eure Tarteform. Dann den Teig samt Backpapier in die Tarteform legen, Rand hochklappen. Sollte an einer Stelle zu viel und an anderer Stelle zu wenig sein, dann kann man den Rand auch verteilen und mit den Fingern andrücken.

Äpfel schälen (wichtig), und flach nebeneinander auf den Boden legen. Am besten so, dass die Äpfel fächerförmig nebeneinander liegen, sich aber gleichzeitig etwas überlappen. Mit 3-4 EL flüssiger Butter die Äpfel etwas besprenkeln.

Ofen vorheizen (180° Umluft) und dann rein damit. So circa 40 Minuten, bis die Äpfel an den Rändern etwas braun werden.

Fertig. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und auf jeden Fall noch warm servieren. Da bei uns nie was übrig bleibt, kann ich nix dazu sagen, ob die Tarte länger haltbar ist. :smile:

Guten Hunger!